Kampagne starten
Das Starten einer Kampagne ist als Konzept niedrigschwellig. Eine produktive Gebührenlogik ist noch nicht aktiv.
Gebühren und Transparenz
PlusFund erklärt Gebühren, Zahlungsanbieter-Kosten, freiwillige Unterstützung und Transparenz vor einer späteren Spende ohne aktives Payment.
Diese Seite beschreibt den geplanten Ablauf. Es werden keine echten Zahlungen, E-Mails, Support-Tickets, Meldungen, Uploads, KI-Anfragen oder Auszahlungen ausgelöst.
Das Starten einer Kampagne ist als Konzept niedrigschwellig. Eine produktive Gebührenlogik ist noch nicht aktiv.
Provider-Gebühren können später entstehen und müssen vor einer Zahlung transparent ausgewiesen werden.
Spender können später wählen, ob sie PlusFund freiwillig unterstützen möchten. Diese Auswahl darf nicht versteckt sein.
Auszahlungsregeln, Prüfungen und Belege müssen vor echtem Livebetrieb klar dokumentiert werden.
Die Checkout-Seiten zeigen nur die geplante Oberfläche für Betrag, Transparenz und Hinweise. Es wird keine Zahlung ausgelöst, kein Payment-Provider geöffnet und keine Zahlungs- oder Bankdaten verarbeitet.
Es gibt noch kein produktives Gebührenmodell, weil echte Zahlungen nicht aktiv sind. Vor einem Livebetrieb müssen alle Gebühren transparent erklärt werden.
Ja, Zahlungsanbieter können später Gebühren erheben. PlusFund soll diese Kosten vor einer Spende sichtbar machen.
Als Konzept ist eine freiwillige Unterstützung denkbar. Sie müsste vor Livebetrieb klar auswählbar und verständlich erklärt werden.