PLUSFUND

Gebühren und Transparenz

Vor einer späteren Spende muss alles verständlich sichtbar sein

PlusFund erklärt Gebühren, Zahlungsanbieter-Kosten, freiwillige Unterstützung und Transparenz vor einer späteren Spende ohne aktives Payment.

Diese Seite beschreibt den geplanten Ablauf. Es werden keine echten Zahlungen, E-Mails, Support-Tickets, Meldungen, Uploads, KI-Anfragen oder Auszahlungen ausgelöst.

Kampagne starten

Das Starten einer Kampagne ist als Konzept niedrigschwellig. Eine produktive Gebührenlogik ist noch nicht aktiv.

Zahlungsanbieter

Provider-Gebühren können später entstehen und müssen vor einer Zahlung transparent ausgewiesen werden.

Freiwillige Unterstützung

Spender können später wählen, ob sie PlusFund freiwillig unterstützen möchten. Diese Auswahl darf nicht versteckt sein.

Auszahlung

Auszahlungsregeln, Prüfungen und Belege müssen vor echtem Livebetrieb klar dokumentiert werden.

Was der Zahlungsablauf als Vorschau zeigt

Die Checkout-Seiten zeigen nur die geplante Oberfläche für Betrag, Transparenz und Hinweise. Es wird keine Zahlung ausgelöst, kein Payment-Provider geöffnet und keine Zahlungs- oder Bankdaten verarbeitet.

Fragen zu Gebühren und Transparenz

Welche Gebühren gelten aktuell?

Es gibt noch kein produktives Gebührenmodell, weil echte Zahlungen nicht aktiv sind. Vor einem Livebetrieb müssen alle Gebühren transparent erklärt werden.

Können Zahlungsanbieter-Gebühren später anfallen?

Ja, Zahlungsanbieter können später Gebühren erheben. PlusFund soll diese Kosten vor einer Spende sichtbar machen.

Kann PlusFund freiwillig unterstützt werden?

Als Konzept ist eine freiwillige Unterstützung denkbar. Sie müsste vor Livebetrieb klar auswählbar und verständlich erklärt werden.